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Stiglmaier­platz

Knotenpunkt von Brienner Straße, Nymphenburger Straße und Schleißheimer Straße — Westflanke der Maxvorstadt. Heimat des Löwenbräukellers, U-Bahn-Station, Stadtbild geprägt von Albert Schmidts Bauten der 1880er-Jahre.

1853 · Namensgebung1883 · LöwenbräukellerU1, U7 · U-Bahn-StationBrienner/Nymphenburger · Lage

Erzgießer als Namenspatron

Der Platz wurde 1853 nach dem Münchner Erzgießer Johann Baptist Stiglmaier (1791–1844) benannt, der die königliche Erzgießerei an der heutigen Erzgießereistraße führte und unter anderem die Bavaria-Statue auf der Theresienwiese mitgoss. Die Skulptur eines Trinkenden Faun (Joseph Knabl) ziert das Brunnenbecken.

Heute ist der Stiglmaierplatz ein zentraler Verkehrsknotenpunkt mit U-Bahn-Anschluss (U1, U7), umstanden vom historistischen Löwenbräukeller (Albert Schmidt, 1883), den verbliebenen Brau-Bauten der Löwenbräu-Brauerei und einem dichten Mix aus Bürobauten und Innenstadtwohnungen.

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Marsfeld.

Die anderen Bauten des Areals — Galerien, Museen, Klassizismus, Industriegeschichte.

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