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Donners­berger­brücke

1972 in Verbindung mit den Olympischen Spielen ausgebaut. Über sie führen Bahn- und S-Bahn-Strecken; die S-Bahn-Station gehört zu den meistfrequentierten Münchner S-Bahn-Halten.

1972 · Heutiger AusbauS-Bahn · KnotenpunktHackerbrücke · östliche Nachbarbrücke

Olympia und S-Bahn

Die Donnersbergerbrücke verbindet das nördliche Marsfeld mit dem südlichen Stadtteil Schwanthalerhöhe — über die Bahngleise des Hauptbahnhofs hinweg, wenige hundert Meter westlich der Hackerbrücke. Im Zuge des Ausbaus für die Olympischen Spiele 1972 wurde sie erheblich umgebaut und mit einer S-Bahn-Station versehen, die seither zur Stammstrecke gehört.

Die S-Bahn-Station Donnersbergerbrücke wird täglich von Hunderttausenden Reisenden genutzt — vor allem morgens und abends als Pendler-Drehkreuz für die westlichen S-Bahn-Linien und als Umstieg zum Hauptbahnhof. Die Brücke selbst ist architektonisch unauffällig — Funktion vor Form — aber für den Münchner Berufsverkehr unentbehrlich.

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