Museum
Brandhorst
2009 von Sauerbruch Hutton eröffnet. 36.000 farbige Keramikstäbe in 23 Farben verkleiden die Fassade — eines der charakteristischsten Münchner Bauwerke der 2000er Jahre. Beherbergt die Sammlung Brandhorst mit Andy Warhol, Cy Twombly, Damien Hirst.
Sauerbruch Huttons Farbfassade
Das Museum Brandhorst wurde 2005–2009 vom Berliner Architekturbüro Sauerbruch Hutton errichtet. Auffälligstes Merkmal: die Außenhaut aus 36.000 keramischen Stäben in 23 Farbtönen, die je nach Tageslicht, Blickwinkel und Wetter völlig unterschiedliche Bildkompositionen ergeben — eine Außenhaut, die jedes Foto anders aussehen lässt. Eröffnung am 21. Mai 2009.
Im Inneren: 3.200 m² Ausstellungsfläche, davon ein eigenes Cy-Twombly-Stockwerk mit "Lepanto"-Zyklus. Die Sammlung Brandhorst — gestiftet von Anette Schörghuber-Brandhorst und Udo Fritz-Hermann Brandhorst — umfasst über 1.200 Werke, darunter eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen von Andy Warhol und über 250 Werke Cy Twomblys, dazu Damien Hirst, Bruce Nauman, Sigmar Polke, Mike Kelley.
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Museumsquartier.
Die anderen Bauten des Areals — Galerien, Museen, Klassizismus, Industriegeschichte.