Staatliche
Antikensammlungen
Das südliche Pendant zur Glyptothek — 1838–1848 von Georg Friedrich Ziebland im ionischen Stil errichtet. Heute Sammlung griechischer, römischer und etruskischer Kleinkunst: Vasen, Gold, Bronzen, Schmuck.
Zieblands ionisches Pendant
1838–1848 errichtete Georg Friedrich Ziebland auf der Südseite des Königsplatzes ein "Münchner Kunstausstellungsgebäude" — gedacht als Wechselausstellungshaus für den 1856 gegründeten Münchner Kunstverein. Stil: ionisch (in bewusstem Kontrast zur dorischen Glyptothek gegenüber) — drei griechische Säulenordnungen auf einem Platz, als Schaubuch der Antike. Material: weißer Kalkstein, klassizistisch streng.
Sammlungsschwerpunkt
Seit 1967 — nach umfassender Sanierung — beherbergt das Gebäude die Staatlichen Antikensammlungen. Schwerpunkt: griechische Vasen (eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen), griechischer und römischer Schmuck, etruskische Bronzen, antike Gemmen und Kameen. Die Eintrittspolitik ist mild: Sonntags-Eintritt 1 Euro.
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Museumsquartier.
Die anderen Bauten des Areals — Galerien, Museen, Klassizismus, Industriegeschichte.